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Mittwoch
Apr122017

Zukunft aktiv gestalten. 

Mit seinem Betrag auf dem Podium der IHK Veranstaltung bewies ZMI Geschäftsführer Steffen Berger genauso Weitsicht wie auch entwicklerische Kreativität. 
Nachfolgend die durchaus prominente Berichterstattung zur Veranstaltung aus der Mainpost im Wirtschaftsteil. 
Wie die Stadt der Zukunft aussehen könnte

In fünf Jahren werden Roboter-Taxis keine Seltenheit mehr sein, glauben Experten.
Vielleicht nicht in Mainfranken, aber an der Stadt der Zukunft wird auch hier geforscht.
Ein Auto wird in der „Stadt von morgen“ wahrscheinlich nicht mehr bloß ein Vehikel sein, in das man sich hineinsetzt, um schnell und bequem von A nach B zu kommen. „Autonome Fahrzeuge werden auch als
Büro oder Schlafkapsel dienen“, ist Steffen Braun vom Stuttgarter Fraunhofer-Institut überzeugt. Solche Gefährte sind auf Mainfrankens Straßen noch nicht zu sehen.
Doch auch hier wird an vielen Stellen an intelligenten Vernetzungen gearbeitet.
Vernetzte Mobilität soll Lebensqualität steigern Insbesondere im Mobilitätssektor kommt intelligente Vernetzung Umwelt und Mensch zugute, erläuterte Thomas Schäfer, Chef der
Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV), bei einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) zur „Stadt der Zukunft“. Bedeutet „intelligent vernetzte Mobilität“ doch, mehr Lebensqualität für alle Bürger. „Und zwar gerade auch für Menschen, die kein Auto besitzen“, so Schäfer. Autolosen Mitbürgern Möglichkeiten zu eröffnen, auf bequeme Weise mobil zu sein, dafür engagiert sich die WVV schon seit einer geraumen Weile. Leihfahrräder und Carsharing-Autos in Würzburg
In Würzburg besteht laut Schäfer inzwischen an den wichtigsten ÖPNV-Verkehrsknotenpunkten ein direkter Zugriff auf weitere Mobilitätsangebote: „Etwa Leihfahrräder oder Carsharing-Autos.“ Jeder Bürger kann damit individuell entscheiden, wie und wann er in welcher Form mobil sein möchte oder welche Mobilitätsangebote er kombinieren will. Schäfer: „Der Übergang zwischen dem öffentlichen und dem Individualverkehr wird damit fließend.“ Durch Elektromobilität werden neue Möglichkeiten sich fortzubewegen mit dem Thema „Energie“ intelligent verknüpft. Auch hier engagiert sich die WVV. Inzwischen gibt es vier Ladesäulen in zwei WVV-Parkhäusern: „Beim Bund läuft gerade ein Antrag für den Aufbau weiterer 30 Säulen.“ Förderprogramm für E-Mobile Kunden des Energieunternehmens profitieren von einem Förderprogramm für E-Mobile, ÖPNV-Nutzer können sich dem Carsharing-Konzept der WVV anschließen. Dies allerdings stößt noch nicht auf allzu großes Interesse: „210 bis 220 unserer Kunden verbinden bereits ÖPNV und Carsharing.“
Zu den Kooperationspartnern der WVV in Sachen E-Mobilität gehört das neu gebaute Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) am Würzburger Hubland. Dort gibt es eine Mobilstation mit einem elektrischen Scouter-Leihwagen, der in der TGZ- Garage aufgeladen werden kann. Der Wagen soll tagsüber Firmen und abends sowie am Wochenende Studierenden zur Verfügung stehen.
TGZ-Angebot wird wenig genutzt - noch
Noch werde das Angebot wenig genutzt, räumt TGZ-Geschäftsführer Alexander Zöller ein: „Doch die Erschließung des Geländes hat ja erst begonnen.“ Sowie sich das Areal füllt, ist er überzeugt, wird der Scouter nachgefragt werden. Die Stromnetze der Zukunft werden ebenfalls intelligenter. Das zentralisierte Versorgungssystem mit konventionellen Großkraftwerken gehört nach Schäfers Überzeugung bald der Vergangenheit an. In Zukunft werde überwiegend dezentrale Systeme existieren: „Mit einer Vielzahl von kleinen und mittelgroßen Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen.“ Stromerzeugung und Stromverbrauch müssten dabei so ausbalanciert werden, dass die Netze jederzeit stabil sind – was eine große Herausforderung darstellt. Gelingen kann dies nur mit einem intelligenten Energienetz, das Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Verbrauch koordiniert und steuert. WVV bietet Daheim-Solar-Angebot
Die WVV selbst treibt das Thema „Dezentrale Energieversorgung“ in ihrem Einzugsgebiet voran. „Zum Beispiel mit unserem ,Daheim Solar‘-Angebot“, erläutert der WVV-Chef. Dabei wird bis zu 65 Prozent des täglichen Strombedarfs mit Hilfe hochwertiger Photovoltaikmodule und der Sonne als sauberer Energiequelle auf dem eigenen Dach erzeugt. Während des Tages wird der Strom direkt verbraucht: „Überschüssige Energie wird in einer Batterie gespeichert und dann genutzt, wenn die Sonne nicht scheint.“ Wird mehr Strom erzeugt als verbraucht oder gespeichert werden kann, wird dieser gegen eine Vergütung ins Netz eingespeist.
Virtuelles Kraftwerk läuft
Die WVV betreibt inzwischen ein „virtuelles Kraftwerk“, das aus verschiedenen Anlagentypen wie erd- und
biogasbefeuerten Blockheizkraftwerken, Biogas- und Müllverbrennungsanlagen, Gasturbinen, Warmwasserspeicher, Industriekraftwerken und Notstromaggregaten besteht. Die Leistung wird seit 2013 auf dem Sekundär- und seit Anfang 2016 auch auf dem Primärregelenergiemarkt vermarktet. Gesteuert wird das weitverzweigte Energienetzwerk durch eine zentrale Leitstelle im Würzburger Heizkraftwerk.
Knauf: Intelligente Vernetzung steigert Effizienz
Für Kurt Münk, Leiter des Frachtmanagements beim Gips-Konzern Knauf in Iphofen (Lkr. Kitzingen) und Vorsitzender des IHK-Verkehrsausschusses, bietet „intelligente Vernetzung“ die Chance zur Effizienzsteigerung. Anschaulich werde dies am Beispiel intelligenter Ampelsysteme: „Ampeln, die mit dem Smartphone des Straßenbahnführers oder Autofahrers vernetzt sind, könnten dazu beitragen, dass grüne Wellen effektiver genutzt werden.“ Dies würde Lärm und den Ausstoß von Kohlendioxid reduzieren.
Über das Smartphone oder Tablet könnten Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs auch darüber informiert werden, dass der Bus Verspätung hat. Gleichzeitig würde eine Info mitgeschickt, welche Mobilitätsalternativen es in der Umgebung gäbe. Münk: „Zum Beispiel Car- oder Bikesharing.“
Medizinische Daseinsvorsorge
Zu den besonders vorbildlichen Projekten in puncto intelligente Vernetzung gehört für Münk ein Projekt zur Sicherung der medizinischen Daseinsvorsorge in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld. Hier kommt eine medizinische Assistenzkraft mit einem Elektroauto und einem telemedizinischen Analysegerät zum Einsatz. Vor Ort untersucht sie Patienten, bei Bedarf ruft sie einen Arzt. Knauf selbst ist seit einiger Zeit mit den Lkws, die bei dem Unternehmen laden, über eine App vernetzt: „Die meldet uns die voraussichtlichen Ankunftszeiten am Verladeterminal.“ Der Lkw-Fahrer kennt damit genau sein Zeitfenster: „Er kann, ähnlich wie im Flugverkehr, seine Fahrtzeit beschleunigen oder reduzieren, Zusatzpausen machen oder nicht.“
Damit Lastwagen Leerkilometer vermeiden Fahrzeuge können auf diese Weise planbar befrachtet werden, Leerkilometer werden vermieden. Mit intelligenten Systemen reagierte Knauf auch darauf, dass inzwischen etwa zehn Prozent aller Lkw-Fahrer nicht mehr Deutsch sprechen.
Über elektronische Tools erhalten sie Arbeitsanweisungen in ihrer Muttersprache. Beim Empfänger kommen die Nachrichten auf Deutsch an.
Beim Stichwort „intelligente Vernetzung“ denkt Steffen Berger, Geschäftsführer des Softwareunternehmens ZMI in Elfershausen (Lkr. Bad Kissingen), sofort an Carsharing. „Das Statussymbol Auto muss in Zeiten von Homeoffice nicht mehr unbedingt sein“, findet er. Carsharing biete die Freiheit, unabhängig von fixen Abreisezeitpunkten von A nach B zu kommen. Die Nutzer der Fahrzeuge können sich über eine App die aktuellen Standorte ansehen und auch gleich ein Auto buchen. Für die Mitarbeiter der ZMI GmbH und die Geschäftspartner in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg sei das Auto allerdings noch unverzichtbar, da es in der Region noch immer keine gute Vernetzung gebe, bedauert Berger.
Intelligente Vernetzung
Künftig muss Berger zufolge auch mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagert werden. Hierzu gebe es an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt ein interessantes Forschungsprojekt namens ELANS. Berger: „Es sieht eine Verlagerung des Güterverkehrs von viel befahrenen Autobahnen auf neue, neben den Autobahnen zu errichtende Güterbahnsysteme vor.
“Schließlich müssten Städte ihren Parkraum durch intelligente Vernetzung neu organisieren. „Die Parkplatzsuche wird inden nächsten Jahren revolutioniert“, ist der ZMI-Geschäftsführer überzeugt. Als Aussteller bei der Computermesse CeBIT in Hannover sah das ZMI-Team viele neue Ideen, die mittels intelligenter Parkleitsysteme Autofahrern über Apps anzeigen, wo im Augenblick ein Parkplatz frei ist.
Parkplatzsuche: Vielleicht auch bald kein Problem mehr
WVV-Chef Schäfer sind solche Systeme bekannt. Doch er warnt gleichzeitig vor zu viel Euphorie: „Wer reserviert mir denn den Parkplatz, den mir die App anzeigt, wenn ich noch einen Kilometer weit weg bin?“ Vielleicht gehört das Problem der Parkplatzsuche allein durch autonome Fahrzeuge bald der Vergangenheit an. Noch scheint das Thema ja ferne Zukunftsmusik zu sein. „Doch mein Gefühl ist, dass das Autonome Fahren in zehn bis 15 Jahren ein Drittel des Verkehrs ausmachen wird“, prognostiziert Steffen Braun vom Stuttgarter Fraunhofer-Institut. Schon in fünf Jahren werden Robo-Taxis nichts Seltenes mehr sein. Auch in puncto E-Mobilität werde sich viel tun: „Wir werden in den nächsten fünf Jahren Reichweiten von 400 bis 600 Kilometer erreichen.“
In fünf Jahren werden Roboter-Taxis keine Seltenheit mehr sein, glauben Experten. Vielleicht nicht in Mainfranken, aber an derStadt der Zukunft wird auch hier geforscht. Ein Auto wird in der „Stadt von morgen“wahrscheinlich nicht mehr bloß ein Vehikelsein, in das man sich hineinsetzt, um schnellund bequem von A nach B zu kommen. „Autonome Fahrzeuge werden auch als Büro oder Schlafkapsel dienen“, ist Steffen Braun vom Stuttgarter Fraunhofer-Institutüberzeugt. Solche Gefährte sind auf Mainfrankens Straßen noch nicht zu sehen. Doch auch hier wird an vielen Stellen an intelligenten Vernetzungen gearbeitet.
Vernetzte Mobilität soll Lebensqualität steigern
Insbesondere im Mobilitätssektor kommt intelligente Vernetzung Umwelt und Menschzugute, erläuterte Thomas Schäfer, Chef derWürzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV), bei einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) zur„Stadt der Zukunft“. Bedeutet „intelligent vernetzte Mobilität“ doch, mehr Lebensqualität für alle Bürger. „Und zwar gerade auch für Menschen, die kein Auto besitzen“, so Schäfer. Autolosen Mitbürgern Möglichkeiten zu eröffnen, auf bequeme Weise mobil zu sein, dafür engagiert sich die WVV schon seit einer geraumen Weile.
Leihfahrräder und Carsharing-Autos in Würzburg
In Würzburg besteht laut Schäfer inzwischen an den wichtigsten ÖPNV-Verkehrsknotenpunkten ein direkter Zugriff aufweitere Mobilitätsangebote: „Etwa Leihfahrräder oder Carsharing-Autos.“ Jeder Bürger kann damit individuell entscheiden,wie und wann er in welcher Form mobil sein möchte oder welche Mobilitätsangebote er kombinieren will. Schäfer: „DerÜbergang zwischen dem öffentlichen und dem Individualverkehr wird damit fließend.“ Durch Elektromobilität werden neueMöglichkeiten sich fortzubewegen mit dem Thema „Energie“ intelligent verknüpft. Auch hier engagiert sich die WVV.Inzwischen gibt es vier Ladesäulen in zwei WVV-Parkhäusern: „Beim Bund läuft gerade ein Antrag für den Aufbau weiterer30 Säulen.“
Förderprogramm für E-Mobile
Kunden des Energieunternehmens profitieren von einem Förderprogramm für E-Mobile, ÖPNV-Nutzer können sich demCarsharing-Konzept der WVV anschließen. Dies allerdings stößt noch nicht auf allzu großes Interesse: „210 bis 220 unsererKunden verbinden bereits ÖPNV und Carsharing.“Zu den Kooperationspartnern der WVV in Sachen E-Mobilität gehört das neu gebaute Technologie- und Gründerzentrum(TGZ) am Würzburger Hubland. Dort gibt es eine Mobilstation mit einem elektrischen Scouter-Leihwagen, der in der TGZ-Garage aufgeladen werden kann. Der Wagen soll tagsüber Firmen und abends sowie am Wochenende Studierenden zurVerfügung stehen.TGZ-Angebot wird wenig genutzt - nochNoch werde das Angebot wenig genutzt, räumt TGZ-Geschäftsführer Alexander Zöller ein: „Doch die Erschließung desGeländes hat ja erst begonnen.“ Sowie sich das Areal füllt, ist er überzeugt, wird der Scouter nachgefragt werden. DieStromnetze der Zukunft werden ebenfalls intelligenter. Das zentralisierte Versorgungssystem mit konventionellenGroßkraftwerken gehört nach Schäfers Überzeugung bald der Vergangenheit an. In Zukunft werde überwiegend dezentraleSysteme existieren: „Mit einer Vielzahl von kleinen und mittelgroßen Anlagen, die Strom aus erneuerbaren Energienerzeugen.“ Stromerzeugung und Stromverbrauch müssten dabei so ausbalanciert werden, dass die Netze jederzeit stabilsind – was eine große Herausforderung darstellt. Gelingen kann das nur mit einem intelligenten Energienetz, dass Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Verbrauch koordiniert und steuert.
WVV bietet Daheim-Solar-Angebot
Die WVV selbst treibt das Thema „Dezentrale Energieversorgung“ in ihrem Einzugsgebiet voran. „Zum Beispiel mitunserem ,Daheim Solar‘-Angebot“, erläutert der WVV-Chef. Dabei wird bis zu 65 Prozent des täglichen Strombedarfs mitHilfe hochwertiger Photovoltaikmodule und der Sonne als sauberer Energiequelle auf dem eigenen Dach erzeugt. Währenddes Tages wird der Strom direkt verbraucht: „Überschüssige Energie wird in einer Batterie gespeichert und dann genutzt,wenn die Sonne nicht scheint.“ Wird mehr Strom erzeugt als verbraucht oder gespeichert werden kann, wird dieser gegeneine Vergütung ins Netz eingespeist.Virtuelles Kraftwerk läuftDie WVV betreibt inzwischen ein „virtuelles Kraftwerk“, das aus verschiedenen Anlagentypen wie erd- undbiogasbefeuerten Blockheizkraftwerken, Biogas- und Müllverbrennungsanlagen, Gasturbinen, Warmwasserspeicher,Industriekraftwerken und Notstromaggregaten besteht. Die Leistung wird seit 2013 auf dem Sekundär- und seit Anfang 2016 auch auf dem Primärregelenergiemarkt vermarktet. Gesteuert wird das weitverzweigte Energienetzwerk durch einezentrale Leitstelle im Würzburger Heizkraftwerk.
Knauf: Intelligente Vernetzung steigert Effizienz
Für Kurt Münk, Leiter des Frachtmanagements beim Gips-Konzern Knauf in Iphofen (Lkr. Kitzingen) und Vorsitzender des IHK-Verkehrsausschusses, bietet „intelligente Vernetzung“ die Chance zur Effizienzsteigerung. Anschaulich werde dies amBeispiel intelligenter Ampelsysteme: „Ampeln, die mit dem Smartphone des Straßenbahnführers oder Autofahrers vernetztsind, könnten dazu beitragen, dass grüne Wellen effektiver genutzt werden.“ Dies würde Lärm und den Ausstoß vonKohlendioxid reduzieren. Über das Smartphone oder Tablet könnten Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs auch darüber informiert werden, dass derBus Verspätung hat. Gleichzeitig würde eine Info mitgeschickt, welche Mobilitätsalternativen es in der Umgebung gäbe.Münk: „Zum Beispiel Car- oder Bikesharing.“Medizinische DaseinsvorsorgeZu den besonders vorbildlichen Projekten in puncto intelligente Vernetzung gehört für Münk ein Projekt zur Sicherung der medizinischen Daseinsvorsorge in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld. Hier kommt eine medizinischeAssistenzkraft mit einem Elektroauto und einem telemedizinischen Analysegerät zum Einsatz. Vor Ort untersucht siePatienten, bei Bedarf ruft sie einen Arzt. Knauf selbst ist seit einiger Zeit mit den Lkws, die bei dem Unternehmen laden, über eine App vernetzt: „Die meldet uns die voraussichtlichen Ankunftszeiten am Verladeterminal.“ Der Lkw-Fahrer kennt damit genau sein Zeitfenster: „Er kann, ähnlich wie im Flugverkehr, seine Fahrtzeit beschleunigen oder reduzieren,Zusatzpausen machen oder nicht.“
Damit Lastwagen Leerkilometer vermeiden
Fahrzeuge können auf diese Weise planbar befrachtet werden, Leerkilometer werden vermieden. Mit intelligenten Systemen reagierte Knauf auch darauf, dass inzwischen etwa zehn Prozent aller Lkw-Fahrer nicht mehr Deutsch sprechen.Über elektronische Tools erhalten sie Arbeitsanweisungen in ihrer Muttersprache. Beim Empfänger kommen dieNachrichten auf Deutsch an. Beim Stichwort „intelligente Vernetzung“ denkt Steffen Berger, Geschäftsführer des Softwareunternehmens ZMI in Elfershausen (Lkr. Bad Kissingen), sofort an Carsharing. „Das Statussymbol Auto muss in Zeiten von Homeoffice nichtmehr unbedingt sein“, findet er. Carsharing biete die Freiheit, unabhängig von fixen Abreisezeitpunkten von A nach B zukommen. Die Nutzer der Fahrzeuge können sich über eine App die aktuellen Standorte ansehen und auch gleich ein Autobuchen. Für die Mitarbeiter der ZMI GmbH und die Geschäftspartner in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg sei das Auto allerdings noch unverzichtbar, da es in der Region noch immer keine gute Vernetzung gebe, bedauert Berger.
Intelligente Vernetzung
Künftig muss Berger zufolge auch mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagert werden. Hierzu gebe es ander Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt ein interessantes Forschungsprojekt namens ELANS. Berger: „Es sieht eineVerlagerung des Güterverkehrs von viel befahrenen Autobahnen auf neue, neben den Autobahnen zu errichtendeGüterbahnsysteme vor.“ Schließlich müssten Städte ihren Parkraum durch intelligente Vernetzung neu organisieren. „Die Parkplatzsuche wird inden nächsten Jahren revolutioniert“, ist der ZMI-Geschäftsführer überzeugt. Als Aussteller bei der Computermesse CeBITin Hannover sah das ZMI-Team viele neue Ideen, die mittels intelligenter Parkleitsysteme Autofahrern über Apps anzeigen,wo im Augenblick ein Parkplatz frei ist.
Parkplatzsuche: Vielleicht auch bald kein Problem mehr
WVV-Chef Schäfer sind solche Systeme bekannt. Doch er warnt gleichzeitig vor zu viel Euphorie: „Wer reserviert mir dennden Parkplatz, den mir die App anzeigt, wenn ich noch einen Kilometer weit weg bin?“ Vielleicht gehört das Problem derParkplatzsuche allein durch autonome Fahrzeuge bald der Vergangenheit an. Noch scheint das Thema ja ferneZukunftsmusik zu sein. „Doch mein Gefühl ist, dass das Autonome Fahren in zehn bis 15 Jahren ein Drittel des Verkehrsausmachen wird“, prognostiziert Steffen Braun vom Stuttgarter Fraunhofer-Institut. Schon in fünf Jahren werden Robo-Taxisnichts Seltenes mehr sein. Auch in puncto E-Mobilität werde sich viel tun: „Wir werden in den nächsten fünf Jahren Reichweiten von 400 bis 600 Kilometer erreichen.“
Artikel: http://www.mainpost.de/ueberregional/wirtschaft/wirtschaft/Wie-die-Stadt-der-Zukunft-aussehen-koennte;art106,9558372
Mittwoch
Mrz082017

ZMI auf der CEBIT

ZMI ist diesjährig erstmals als Partner der PCS Systemtechnik zu finden. 

ZMI präsentiert zusammen mit der PCS Systemtschnik innovative Lösungen aus den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Personaleinsatzplanung, Projektzeiterfassung, Digitale Personalakte, Ampelkonto, Workflow, Besuchermanagement über Betriebsdatenverwaltung, BDE-Projektverfolgung, Maschinendatenerfassung bis hin zu Kantinendatenerfassung, ERP-Branchenlösungen, Employee Self Service oder Kartenmanagement.

Besuchen Sie uns gern auf der Messe!

Für Ihren Termin wenden Sie sich einfach mit Ihrem Terminvorschlag an vertrieb@zmi.de - wir melden uns umgehend zurück. 


Montag
Jan232017

Innovator: ZMI erneut für IT Innovationspreis qualifiziert

In Deutschland wird die Digitalisierung vor allem durch den Mittelstand vorangetrieben. Genau deshalb ist es wieder an der Zeit, die innovativsten IT-Produkte und -Lösungen mit besonderer Mittelstandseignung zu küren und sie der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen!

Mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2017 zeichnet die Initiative Mittelstand zum 14. Mal besonders innovative Unternehmen aus.

Auch in diesem Jahr ist ZMI unter den qualifizierten Unternehmen. Die Fachjury zeichnete die ZMI GmbH bereits im letzten Jahr mit dem ZMI - Planungsleitstand mit dem Prädikat BEST OF 2016 aus!

Montag
Jan092017

Wir sind im Endspurt zur BAU 2017!

München: BAU 2017, C3 - 104. Wir freuen uns auf das Gespräch!

Sie sind schon Kunde? Nutzen Sie die Messe um sich Neuerungen in der Software live anzusehen - wir haben alles dabei!

 

Vereinbaren Sie gleichen Ihren Termin!

Donnerstag
Dez222016

FROHE WEIHNACHTEN!

Sehr geehrte Kunden, Lieferanten, Partner und Freunde,
 
viele Neuerungen haben dem ZMI - Team hohen Einsatz abverlangt. Seit nunmehr 20 Jahren dreht sich ZMI rund um Zeiterfasssung, Organisation und Sicherheit für Ihr Unternehmen. Dies konnten wir gebührlich auf der Trimburg bei Elfershausen feiern. Bei wunderbarem Sommerwetter nahm die informative Tagesveranstaltung einen ausgelassenen Ausklang. Die Neueröffnung der Niederlassung München im Februar stärkt ZMI nachhaltig und bietet beste Erreichbarkeit für Kunden und Interessenten. Ebenso, zum Ausbau der Geschäftsaktivitäten in diesem Bereich, eröffnete im Dezember zeitgleich mit der Übernahme des österreichischen Zeiterfassung Anbieters ComZEIT, die Niederlassung in Wien. Weiterhin konnte dieses Jahr ein Auszubildender in das ZMI - Team übernommen werden, ein weiterer Azubi startete im September neu. Wir bleiben unserem Credo treu: ZMI wächst mit seinen Kunden.
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle für die große Bereitschaft Ihrerseits uns mit Ihren Logos und Anwenderberichten als Referenzkunden zur Seite zu stehen. Zukünftig möchten wir Sie auch verstärkt über die Sozialen Medien mit Neuigkeiten versorgen. Liken Sie uns doch auf Facebook: www.facebook.com/ZMIGmbH.
 
 
 
Ein aufregendes Jahr geht mit großen Schritten zu Ende.
ZMI hat auch dieses Jahr wieder auf Weihnachtsgeschenke und Karten verzichtet und statt dessen erneut zwei größere Geldspenden organisiert. Auch unsere Mitarbeiter haben sich beteiligt, und so konnte doch eine beträchtliche Summe, aus der Entwicklungsabteilung für alle Mitarbeiter initiiert, an das Kinderhospiz Sternenzelt Mainfranken e.V. in Marktheidenfeld übergeben werden, sowie eine weitere Spende an die Hammelburger Tafel e.V..
 
 
Ihnen und Ihren Familien wünschen wir ein geruhsames und friedvolles Weihnachtsfest sowie Zuversicht und Gesundheit für das kommende Jahr 2017.
 
Ihr ZMI - Team mit
Steffen Berger und Daniel Vogler
 
 

 

Montag
Dez052016

25.01.2017: HR Afterwork - Technik und Arbeitsrecht

Richten Sie Ihre vorherige Anmeldung bitte an vertrieb@zmi.de oder anmeldung@eversheds.de

Die Veranstaltung ist kostenfrei!

Mittwoch 25.01.2017
Eversheds
Brienner Str. 12
80333 München
Ablauf:
ab 18:00 Uhr  Anmeldung
18:30 Uhr  Vorträge & Austausch mit den Referenten
19:30 Uhr  New Year’s Reception: Drinks und Networking
Diskutieren Sie mit uns zu den Themen:
 
– Einsatz und Nutzung von Zeiterfassungssystemen
– Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats
– Arbeitszeitgesetzliche Rahmenbedingungen
 

 
Richten Sie Ihre vorherige Anmeldung bitte an vertrieb@zmi.de oder anmeldung@eversheds.de
Weiterhin finden Sie Flyer zur Veranstaltung durch Klick auf den Link. 

 

 

Mittwoch
Sep212016

ZMI auf der BAU München

Schon heute ein erster kleiner Hinweis auf unsere kommende Teilnahme an der BAU 2017.

Könnten Sie sich einen Besuch bei uns einrichten?

Hier geht es zu Ihrem individuellen Termin!

Mittwoch
Aug032016

ZMI feiert

Diesen Sommer ist ein weiterer Meilenstein geschafft - diesmal nicht ein entwicklungsseitiger Erfolg, auch nicht die Verkündung eines besonderen Neukunden: Diesmal feiern wir uns selbst!

 

20 Jahre Firmengeschichte - das bedeutet 20 Jahre Entwicklung faszinierender Lösungen, die auch heute noch die Kunden der ersten Stunde zufriedenstellen. 

Geschäftsführer Steffen Berger gründete 1996 die Firma EDV-Systeme Berger und gewann mit der eigens entwickelten Zeiterfassungssoftware „ZFTPro“ die ersten Kunden. Das hiernach eingeführte „ZMI – Time“ stellt seit 1998 das Grundmodul der meisten ZMI – Lösungen dar. In den folgenden Jahren wurden nahezu alle Entwicklungen von Kunden beeinflusst: So arbeitete ZMI mit einer Würzburger Fensterbaufirma an einer Lösung für deren Unternehmensorganisation. Diese Lösung wird rasch zum Verkaufsschlager auch für andere Kunden. Personalzeiterfassung und Auftragszeiterfassung, sowie die Integration eines mobilen Erfassungsgerätes, bringt vielerorts benötigte Entlastung in der Dokumentation und bildet die Basis für eine gründliche Nachkalkulation. Die Zusammenarbeit mit COPLANING S.à.r.l ab dem Jahr 2003 wurde ebenfalls zum Meilenstein, nicht nur für ZMI, sondern auch für Innovation in Sachen Software. 

Die enge Zusammenarbeit mit Kunden brachte und bringt ZMI immer weiter voran. Aus drei Mitarbeitern in der Entwicklung und dem Projektmanagement formt sich ein Unternehmen mit heute über 25 Mitarbeitern. Um für kompetenten Nachwuchs zu sorgen bildet die ZMI GmbH IT-Systemkaufleute und Fachinformatiker aus. 

Bereits im Jahr 2005 fiel der Startschuss für das heutige ZMI – Cockpit: Das Business Intelligence Tool ermöglicht zahlreiche analytische Übersichten. In der Zwischenzeit blieben natürlich auch die bereits eingeführten Module nicht stehen. Umfangreich erweitert wurde OrgAuftrag um den Bereich CRM: Adressverwaltung, Anfragen, Nachverfolgbarkeit und die Dokumentation von Kontakten mit Interessenten und Kunden. Im zweiten Schritt folgte die Erweiterung der Lösung um ein Verkaufsmodul mit der Funktion zur Angebotserstellung. Das Modul Planungsleitstand verknüpft die z.B. per App gewonnenen Daten live mit der Plantafel bzw. Ressourcenplanung und ermöglicht so eine prompte Übersicht über das Geschehen vor Ort. Dies sind viele der innovativen ZMI - Lösungen für Ihre Organisation, immer am Puls der Zeit.

Wir schauen zurück auf zwei Jahrzehnte Wachstum und beweisen damit ZMI entwickelt sich nachhaltig - mit seinen Kunden. 

Mittwoch
Jul062016

"De-minimis" - Förderprogramm

Information zur Förderfähigkeit der ZMI – Lösungen nach „De-minimis“

 

Förderung der Telematiklösung: ZMI – Fahrzeugdatenerfassung

„Die Fahrzeugdatenerfassung gilt als Fahrerassistenzsystem im Sinne der Nummer 1.1 des Maßnahmenkataloges zu Nummer 2 der „Richtlinie über die Förderung der Sicherheit und Umwelt in Unternehmen des Güterkraftverkehrs mit schweren Nutzfahrzeugen“ vom 15. Dezember 2015 (veröffentlicht im Bundesanzeiger AT 05.01.2016 B4).“  

Förderfähig sind diese Geräte immer dann, wenn sie dem Zweck der Förderrichtlinie dienen, also wenn sie zur Förderung der Sicherheit und Umwelt in Unternehmen des Güterverkehrs beitragen. Insofern liegt bei dem von ZMI verwendeten Erfassungsgerät und der Software - Lösung stets eine Förderfähigkeit vor, wenn der Einsatz des Gerätes dazu dient, z.B. Leerfahrten und unnötige Fahrkilometer zu vermeiden und somit geeignet ist umweltschützende Aspekte zu bedienen.

 

Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) in Köln kennt die ZMI GmbH als Hersteller förderfähiger Fahrzeugdatenerfassung. Das BAG ist die vom BMVI bestimmte Bewilligungsbehörde für das De-minimis-Förderprogramm.

 

Die Förderung von Maßnahmen gemäß dem Förderprogramm „De-minimis“ erfolgt als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung und beträgt bis zu 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Der Höchstbetrag je Antragsteller ergibt sich aus dem Fördersatz von bis zu 2.000 Euro, multipliziert mit der Anzahl der berücksichtigungsfähigen (zum 15. September 2015 auf das zuwendungsberechtigte Unternehmen als Eigentümer oder Halter verkehrsrechtlich zugelassenen) schweren Nutzfahrzeuge, bis zu einer Gesamtsumme von 33.000 Euro.

Der Förderbetrag je Antrag richtet sich nach den voraussichtlichen Ausgaben für die konkret beantragten Maßnahmen. Es darf nach Antragsstellung direkt mit der Maßnahme begonnen werden, unabhängig vom Zuwendungsbescheid und dessen Genehmigung. (Bundesanzeiger AT 05.01.2016 B4,  Punkt 8.1.3.3)

 

Unsere Informationen entstammen dem  Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und dem Bundesamt für Güterverkehr und sind ohne Gewähr.

Ausführliche Informationen und Merkblätter zum Förderprogramm werden auf der Internetseite http://www.bag.bund.de bereitgestellt.

 

 

Donnerstag
Mai192016

ROCK IM PARK: ZMI wiederholt mit langjährigem Kunden ARGO-Konzerte GmbH im Einsatz.

 

"Einen Urknall verschiedener Musikwelten präsentieren Rock am Ring und Rock im Park vom    3. – 5. Juni 2016 in Mendig und Nürnberg. Nach dem Jubiläumsrekord mit insgesamt 175.000 Besuchern fiebern die Fans seit Monaten den Neuauflagen entgegen, die zwei der wichtigsten Rockbands aller Zeiten an der Spitze des Line-Up vereinenDie Red Hot Chili Peppers, die nach langer Abwesenheit am Anfang eines mit Spannung erwarteten neuen Live-Zyklus stehen, und Black Sabbath, legendäre Pioniere des Heavy Metal, auf ihren als „The End“ angekündigten finalen Auftritten, zum ersten und letzten Mal bei den Zwillingsfestivals.

Rock am Ring, am sensationellen neuen Standort, dem Flugplatz Mendig, und Rock im Park auf dem Nürnberger Zeppelinfeld, bieten ein Programm, das mehr als 90 Protagonisten der Musikszene umfassen wird." 

ZMI begleitet ARGO-Konzerte seit vielen Jahren bei der Veranstaltung Rock im Park und ist auch dieses Jahr wieder mit den Hauslösungen und gewohnt felxibel für ARGO im Einsatz! Etwa 3000(!) Mitarbeiter werden für die Durchführung des Festivals über die Zeiterfassungslösungen von ZMI verwaltet, im Einsatz auch das ZMI-Softwareterminal und zahlreiche mobile Terminals.

 ZMI wünscht ein gutes, sicheres Gelingen und allen Teilnehmern viel Spaß! 

(QUELLE: www.argo-konzerte.de)